Marokko – Eine Traumreise

Hallo liebe Leser und Weltenbummler,

da redet die Stewardess von „unerwarteten Turbulenzen“, wegen denen man immer angeschnallt bleiben soll. Erst heute wird mir langsam klar, was das in meinem Fall bedeutet. Wenn mir das vorher jemand erzählt hätte, dann hätte ich ihn gefragt, wie er auf sowas kommt und dann stehen lassen. Aber dazu mehr an späterer Stelle…

Ich stieg also am 15. September 2017 in den Lufthansa-Flieger von München nach Marrakesch. Ich wollte mal raus, auf andere Gedanken kommen. In eine andere – orientalische – Welt abtauchen. Ein Faible dafür habe ich schon sehr lange. Und nach zwei gescheiterten Anläufen, zuerst nach Jordanien zu fliegen, sagte mich mir „Gut, dann wird es eben erst Marokko.“ Mit neuen Eindrücken vollgetankt, wollte ich wieder zurück nach Deutschland kommen. Mit frischem Wind im Hirn, der alten Krempel wegfegt. Davon, dass daraus nur noch ein „vorerst“ werden sollte, ahnte ich natürlich nichts. Ein paar Tage zuvor wollte ich diese Rundreise eigentlich stornieren. Ich war wegen diverser Ereignisse in meinem Leben zuvor nicht mehr in Stimmung. Da ich sie aber dann hätte trotzdem voll bezahlen müssen, trat ich sie eben an. Wozu so viel Geld rauswerfen? Das sah ich dann auch nicht ein. Es konnte nur besser werden. Außerdem beschäftigte mich dieses Reisedatum, denn damit verband ich ein wichtiges, persönliches Ereignis. Also irgendwas musste da dran sein. Es rief mich ja förmlich. Und ich antwortete.

Der Roundtrip ging von Marrakesch über Casablanca, Rabat, Chefchaouen, Volubilis, Mèknes, Fès, Merzouga, Boumalne, Ouarzazate, Ait Ben Haddou wieder zurück nach Marrakesch.

In den nächsten Beiträgen stelle ich ein bißchen die Stationen der Marokko- Gruppenreise, die mich in einem großen Bogen durchs Land geführt hat, vor.

Sonnige Grüße,

Ingrid von Stars Of Morocco

P.S.: Bleibt immer neugierig!

 

 

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